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Toni Wilhelm is blasting 

Surfer Toni Wilhelm ist mit seinen internationalen Trainingskollegen auf dem Gardasee unterwegs. Die Bedingungen sind optimal und Trainer Pierre Loquet hat sie festgehalten.

Anfang Juni geht es dann zum Weltcup ins Olympiarevier von 2012 nach Weymouth.

Toni Gardasee

Philipp Buhl: „Wasn’t meant to be this time“ 

Es sollte das nächste Highlight auf der „Road to Rio“ zu den Olympischen Spielen für Philipp Buhl (Segelclub Alpsee-Immenstadt) werden. In Mexiko sollte die dritte WM-Medaille für Deutschlands Hoffnungsträger für Rio folgen.

Doch direkt im dritten der insgesamt 14 Rennen disqualifizierte die Jury Buhl (unerlaubtes Pumpen in der Vorstartphase), somit stand das erste Streichergebnis zu Buche: „Die ganze Woche lief nie richtig rund. Ich habe immer wieder Druck gehabt, nichts mehr machen zu dürfen, weil ich in der Quali-Serie von Anfang an diesen Streicher hatte. In der Finalserie folgte dann in der ersten Wettfahrt mein – eigentlich – zweiter Streicher. Danach durfte nichts mehr schiefgehen. Ich habe dem Druck immer Stand gehalten – bis zur letzten Wettfahrt.“
Vor der letzten Wettfahrt war die Bronzemedaille für Philipp noch in greifbarer Nähe. Beim Start des Rennens entschied sich der 26-Jährige für die linke Seite, doch dann ging alles über die rechte Seite. „Alles, was ich in der letzten Wettfahrt gemacht habe, war falsch“, bringt es Philipp enttäuscht auf den Punkt.

Doch es gibt auch Positives, was mit in die nächsten Regatten und die Vorbereitung auf Rio genommen wird: „Es hat vieles sehr gut funktioniert, zum Beispiel dem Druck standzuhalten. Ein achter Platz ist immer noch gut, wenn man überlegt, wer hinter mir gelandet ist, z.B. Robert Scheidt und ein paar andere Medaillengewinner. Ich war immer so realistisch zu sagen, dass wenn es mal nicht gut läuft, kann man schnell aus den Top 10 rausfallen – jetzt bin ich Achter. Für alles, was schief gelaufen ist, ist der achte Platz noch akzeptabel. Es gibt Schlimmeres, als bei einer Laser-WM Achter zu werden.“

Das Gesamtergebnis gibt’s hier.

Gerz/Szymanski: Christus bezwungen 

Die deutschen 470er-Teams für die Olympischen Spiele trainieren gerade mit ihren Sparringspartnern in Rio.

Dass auch in Rio nicht immer die Sonne scheint, haben Ferdinand Gerz, Oliver Szymanski, Malte Winkel, Matti Cipra und Trainer Marek Chocian am eigenen Leibe erfahren. Doch es gibt Schlimmeres.

Das Touristen-Programm mit dem Erklimmen der Christus-Statue darf natürlich nicht fehlen:

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